Minifest 05

Am Sonntag, 4. September 2005 ging in Luzern das 3. Minifest über die Bühne. Ein Tag, der allen Beteiligten, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus der ganzen Deutschschweiz und den rund 250 Helferinnen und Helfern noch lange in Erinnerung bleiben wird. Bei einer Rekordbeteiligung von 7'600 Ministrantinnen und Ministranten fand das Minifest bei idealen äusseren Bedingungen statt. Zu Beginn des Festes feierten die Minis einen gemeinsamen Gottesdienst. Die vierfache Weltmeisterin im Snowboardfahren, Ursula Bruhin, ermunterte die Minis beim Eröffungsgottesdienst auf dem vollbesetzten Fussballfeld der Kantonsschule Alpenquai, ihre Talente auszuschöpfen und dabei auf Gottes Hilfe zu vertrauen. Der Gottesdienst unter dem Motto des Minifestes „Feuer und Eis“ wurde geleitet von Weihbischof Martin Gächter, Präsident des Europäischen MinistrantInnenbundes CIM sowie von Amédée Grab, dem Präsidenten der Schweizer Bischofskonferenz. Am Nachmittag standen für die Minis über sechzig Ateliers bereit. So konnten sie unter anderem das Festgelände um Kantonsschule, SwissLifeArena und Pfarrei St. Anton von der Leiter eines Luzerner Feuerwehrautos überblicken, barfuss über Scherben marschieren, Hebräisch lernen, Go-Kart fahren, das Berufslabyrinth zu kirchlichen Berufen erkunden und mit dem Kommandanten der Schweizergarde plaudern. Grosses Interesse fanden auch der grösste Ministrant der Welt aus Eis, geschaffen vom Eiskünstler Toni Steininger, eine Mini-Modeschau und der Schlussakt mit Tausenden von steigenden Luftballons. Am DAMP-Stand wurde unter anderem die MiniBoX, die neue Spielsammlung für Mini-Scharen zum Ausleihen, erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Das OK dankt allen, die vor und hinter den Kulissen zum Erfolg dieses Festes beigetragen haben, den Atelierverantwortlichen aber auch den Präsides, SakristanInnen, OberministrantInnen und GruppenleiterInnen, die ihre Minis zur Teilnahme motiviert haben. Ein grosses B-R-A-V-O gilt ganz besonders den über 250 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern!