Häufige Fragen

Warum gibt es keine Tageskasse mehr?

Um das ganze Angebot, die Verpflegung sowie die ganze Logistik für ein so grosses Minifest bestmöglichst vorbereiten zu können, ist das OK angewiesen, rechtzeitig die genaue Anzahl Teilnehmende zu erfahren. Um allen Minis ein möglichst angenehmes Fest bieten zu können, können Anmeldungen nur bis am 10. August 2017 entgegengenommen werden.

 

Warum ist der Anmeldeschluss so früh?

Hinter jeder teilnehmenden Person steckt viel Aufwand. T-Shirts müssen bestellt werden, das Atelier-Angebot angepasst werden und auch die Verpflegung muss organisiert sein. Das alles braucht Zeit. Um optimal planen zu können, um so Wartezeiten an Essensständen oder bei Ateliers möglichst gering zu halten, ist eine Anmeldung nur bis am 10. August 2017 möglich.

 

Warum können nach dem 15. Juni 2017 die T-Shirt-Grössen nicht mehr garantiert werden?

Das OK muss alle Minifest 17 T-Shirts am 15. Juni 2017 bestellen, damit sie rechtzeitig zum Minifest da sind. Aus ökologischen Gründen bestellt das OK nach den Erfahrungswerten der letzen Minifeste die Anzahl T-Shirts, die nach dem 15. Juni 2017 noch verkauft werden könnten. Wenn von diesen T-Shirts eine Grösse vergriffen ist, muss auf andere Grössen ausgewichen werden, da keine neuen T-Shirts mehr bestellt werden können. Deshalb kann die Grösse des T-Shirtes nach dem 15. Juni 2017 nicht mehr garantiert werden!

 

Weshalb muss man sich bis spätestens einen Monat vor dem Minifest angemeldet haben?
Nach der letzten Anmeldemöglichkeit vom 10. August 2017 erfolgt die Aufbereitung der Daten sowie die Vorbereitungen für den Versand. Ende August werden T-Shirts, Verpflegungsjetons und die Pocket-Guides verschickt, so dass sie noch rechtzeitig zum Minifest bei den verantwortlichen Personen der Minischaren eintreffen.

 

Warum muss man bei der Anmeldung sein Einverständnis für die Aufnahmen von Bild- und Tonmaterial geben?

Das Minifest ist ein öffentlicher Grossanlass für die Minis der Deutschschweiz. Um dies auch der breiten Öffentlichkeit zu zeigen, wird die DAMP Aufnahmen machen und diese den Medien für ihre Berichtersattung zur Verfügung stellen. Ausserdem kann die DAMP so selbst das Fest dokumentieren, um Interessierten einen Rückblick in Bild und Ton nach dem Minifest auf der Homepage oder auf Facebook anzubieten und um mit dem Material auch Werbung für zukünftige Minifeste zu machen. Ausserdem weden infolge der Grösse des Anlasses auch Medien selbst vor Ort sein - es ist so, wie man an andere öffentliche Anlässe wie beispielsweise an die Fasnacht geht: Man muss damit rechnen, dass man gefilmt oder fotografiert wird.

 

Was ist, wenn ich das Einverständnis für die Aufnahme von Bild- und Tonmaterial nicht gebe?

Eine Teilnahme ist nur mit dem bestätigten Einverständnis für Bild- und Tonaufnahmen möglich. Kann man das Einverständnis nicht geben, ist eine Anmeldung und somit auch eine Teilnahme nicht möglich, da es sich bei einer solchen Masse an Menschen nicht organisieren lässt, dass einzelne Personen auf gar keinem Foto oder Video auftauchen. Es ist wie bei einem anderen Grossanlass: Die einzige Möglichkeit, sicher zu sein, nicht fotografiert oder gefilmt zu werden, ist, nicht am Anlass teilzunehmen.

 

Wie funktioniert das mit den Verpflegungs-Jetons?

Seit dem Minifest 14 in St. Gallen kann man Essen und Trinken einfach und unkompliziert per Jetons beziehen. Die Jetons können bis am 15. Juni 2017 direkt bei der Anmeldung zum Vorzugspreis für CHF 6.50 für Essen respektive CHF 4.00 für ein Softgetränk bestellt werden. Nach dem 15. Juni 2017 sind keine Jeton-Bestellungen mehr möglich. Die bestellten Jetons werden zusammen mit den T-Shirts Ende August zugstellt. Am Fest selber kann ein Essensjeton gegen ein Essen eingetauscht werden, für ein Trinkjeton kann man ein Getränk beziehen.

 

Warum lohnen sich die Verpflegungs-Jetons?

Das OK will Verantwortliche, die früh planen und rechtzeitig bestellen, belohnen. Mit der rechtzeitigen Anmeldung und Bestellung von Verpflegungs-Jetons kann das Verpflegungs-Angebot am Minifest so gut wie möglich geplant und organisiert werden, da das OK über Anzahl vorbestellter Essen und Trinken bescheid weiss. Ausserdem dauert im Vergleich zur Barbezahlung das Eintauschen von Jetons nicht so lange, was Wartezeiten gerade in der Mittagspause verkürzen sollte. Und zu guter Letzt lohnen sich die Jetons, weil das Essen und Trinken am Fest selber bei Barbezahlung teurer ist, als es mit den bis zum 15. Juni 2017 zu Vorzugspreisen beziehbaren Jetons ist.

 

 

Welche Verpflegungsarten sind am Minifest möglich?

Es gibt folgende Arten, sich am Minifest zu verpflegen:

  • Selbstmitgebrachtes Picknick aus dem Rucksack.
  • Essen und Trinken vor Ort kaufen und bar zahlen.
  • Essen und Trinken vor Ort mit den bis zum 15. Juni 2017 zum Vorzugspreis bestellbaren Jetons beziehen.

Tipp: Mit einer Stärkung kurz vor Beginn des Minifestes kann der grosse Hunger auch noch bis nach dem Ansturm über die "klassische" Mittagszeit herausgezögert werden. Gleichzeitig ist die Chance höher, in der Mittagszeit, in der viele am Essen sind, bei begehrten Ateliers nicht so lange warten zu müssen.

 

 

Was ist bei Regen?

Natürlich hofft das OK auf gutes Wetter. Im Falle von angesagtem Regen empfehlen wir, Regenjacken mitzunehmen. Schirme sind nicht geeignet, behindern sie doch auf dem Festplatz die Sicht auf den Grossbildschirm. Viele Ateliers finden im Innern statt, so dass diese Angebote bei Regen nicht beeinträchtigt werden.