Aarburg 2017

Rückblick aus der Sicht eines Teilnehmers

In diesem Kurs ging es um die Öffentlichkeitsarbeit und um die Einführung der neuen Ministranten in ihre Aufgaben. Auch dieses Mal gab es wieder vier verschiedene Ateliers, die man alle während dieser 2 Tage besuchte. Man tauschte sich mit anderen Leitern/Oberminis über die verschiedensten Dinge aus.

Im Atelier „Gruppendynamik“ lernten wir gut zusammenzuarbeiten, was allen gut gelang. Danach sprachen wir über die Probleme in unseren Scharen und versuchten, zusammen Lösungen zu finden. Das fanden wir alle sehr hilfreich. In einem weiteren Atelier ging es um Öffentlichkeitsarbeit. In diesem Atelier diskutierten wir verschiedene Themen, zum Beispiel, ob eine Minischar eine eigene Homepage braucht oder eigene Fanartikel. Beim dritten Atelier ging es um die Einführung der neuen Ministranten und Ministrantinnen. Wir besprachen, wie wir die neuen Minis auf ihre neuen Aufgaben vorbereiten und was sie alles wissen sollten. Das letzte Atelier hiess: «vom letzten Abendmahl zur Eucharistie». Dort lernten wir, was alles zu einem Sederabend dazugehört, denn Jesus ass dieses Mahl an seinem letzten Abend.

Doch wir sassen nicht immer nur drinnen und paukten Theorie. Am Samstagabend hatten wir einen Abendgottesdienst, doch nicht in der Kirche, sondern draussen. Zuvor genossen wir das gute Abendessen und danach ein feines Dessert. Nachdem der Gottesdienst vorbei war, konnte man wählen, ob man lieber einen Film schauen oder Spiele machen wollte. Es war grossartig, und wir spielten noch bis tief in die Nacht hinein.

Am Sonntag konnten wir uns nach den Ateliers nochmals mit dem guten Mittagessen stärken und dann noch eine Runde Spiele spielen. Mir wäre es am liebsten gewesen, die Spiele hätten nie aufgehört, denn danach hiess es, von den neu gewonnenen Freunden Abschied nehmen. Ich freue mich schon aufs nächste Mal, auf viel Freude, Spass, gutes Essen und lehrreiche Ateliers. (David)

 


Rückblick aus der Sicht eines Hilfsleiters

Anreise, Unterkunft einrichten, Teilnehmende abholen, begrüssen und kennenlernen. Einkaufen gehen, Zvieri bereitstellen, Nachtessen antischen, essen, Gottesdienst feiern, Dessert servieren und Spieleabend. Schlafen, Nachtwache abhalten, aufstehen, Frühstück bereitstellen und geniessen. Erste Zimmerreinigung, Znüni anbieten, Mittagessen vorbereiten, Tischgebet beten, Mittagessen geniessen, abwaschen. Minisong singen und cuppen üben, indiuviduelle Spiele und ohne Unfall Jungelspeed spielen. Teilnehmende verabschieden, an den Bahnof bringen und dann Hardcore-Reinigung der Unterkunft. So der grobe Ablauf was die Hilfsleitenden am Leiterkurs machen.

Aber das ist nur der grobe Verlauf. Dazwischen machen wir auch anderes. So waren andere Aufgaben das Zusammenstellen einer Infobroschüre für Sakristane, Ideen sammeln für einen Zeitvertreib am Minifest17, Vorbereitungen für die Andacht am Feuer und vieles mehr. Wir Hilfsleitende machen in der Zeit wärend die Teilnehmenden in den Ateliers sind alles bereit für die nächsten Programmpunkte und verräumen alles nicht mehr benötigte Material. Jede Person darf sich einbringen was sie oder er gerne übernehmen möchte und das in einem super Team. Wir verstehen unseren Humor und kennen die Stärken und Schwächen der anderen. Ja auch wir sind nicht perfekt aber sind immer guter Laune und voller Tatendrang. (Dominik)

 

Das Hilfsleitendenteam ist immer mal wieder auf der Suche nach Verstärkung! Wenn du den Leiter/-innen-Kurs 2 besucht hast, und Lust hast, Hilfsleiterin oder Hilfsleiter zu werden, wende dich via E-Mail an murielle.egloff@minis.ch für weitere Infos.


Fotos


Feedbacks von den Teilnehmenden

  • Zuerst wollte ich nicht kommen, aber der Kurs hat mir sehr geholfen, fast mehr als der Leiter/-innen-Kurs 1. (Saskia)
  • Es war ein sehr schönes Weekend. Wir haben viel gelernt und Tipps bekommen, wie wir anders leiten und Sachen anders gestalten können. (Virginia)
  • Es war lehrreich, lustig und super organisiert. Das Vermischen von Theorie und Praxis ist toll. (Fabio)
  • Ich würde den Kurs allen Minileiterinnen und Minileitern empfehlen, die ihr Wissen über ihren Dienst vertiefen möchten. Persönlich nehme ich aus dem Kurs ein grosses Wissen überdie Möglichkeiten der Werbung und Einführung neuer Minis Mit. Auch Veränderungen in der schon bestehenden Gruppe sind jetzt spielerisch lösbar. (Dorothee)
  • Ich fand es toll im Kurs. Man lernt viele Leute kennen und habe wieder neue Ideen um meine Minischar zu unterhaltenund etwas zu unternehmen. (Virginia)
  • Mir hat es sehr grossen Spass gemacht und ich würde diesen Kurs allen neuen Oberminis empfehlen. (Jozef)
  • Ich habe viel neues gelernt und mich mit anderen austauschen können. Ich werde viele neue Ideen und Dinge mit nach Hause nehmen. (Vanessa)
  • Den Kurs würde ich weiterempfehlen, da er abwechslungsreich und lehrreicht ist und man viele neue Menschenmit gleichen Interessen kennenlernt. (Noel)
  • Mir hat der Kurs sehr gut gefallen. Er war abwechslungsreich und toll vorbereitet. Deshalb werde ich mich auch für den Leiter/-innen-Kurs 3 anmelden und freue mich schon drauf. (Celine)
  • Der Gottesdienst mit den Hölzli und dem Feuer hat mir sehr gut gefallen. (Saskia)
  • Es gibt viele Infos und Blätter zum Studieren. Die praktischen Teile und Filme sorgen für die nötige Auflockerung. (Michelle)
  • Mir haben alle vier Ateliers gefallen, da es eine gute Mischung zwischen Theorie und Praxis ist. Ich werde alle Sachen, die ich gelernt habe, mitnehmen und auf jeden Fall probieren umzusetzen. (Chiara)