Küssnacht 2018

Am 3./4. November 2018 trafen sich rund 40 Teilnehmenden zum Leiterinnen-Kurs 1 in Küssnacht am Rigi.


Bericht von einem Hilfsleiter

Als armer, überarbeiteter Student sehe ich plötzlich den Termin „MiniLeiterKurs“ im Kalender. Der Kopf schreit vor noch mehr Stress und Arbeit, das Herz jubelt voller Vorfreude - alte Freunde, neue Erlebnisse!

Junglespeed und alles was man so braucht eingepackt und los geht’s. Angekommen in Küssnacht wandelt sich die Welt und ich bin im MiniLeiterkursfeeling. Aufgaben um Aufgaben kommen, aber eigentlich ganz egal. Wir können sie gemeinsam erledigen und ich freue mich darauf.

Die Teilnehmer werden vom Bahnhof abgeholt und direkt mit einer übertriebenen Fröhlichkeit erschreckt. Beim gemeinsamen Kennenlernen wird klar, hier treffen sich Gleichgesinnte. Egal ob es um die letzte MiniReise, Lager oder Fehler im Gottesdienst geht, die Themen hat jeder schon einmal diskutiert, die Ansätze sind dennoch wieder neu. Während für die Teilnehmer die Ateliers losgehen, beginnt für die Hilfsleiter eine besondere Zeit. Denn immer wieder kommen Teilnehmer zu mir kommen und bedauern immer, „Was ich nicht alles Machen müsse!“. Ich lache, denke: „Wenn die wüssten". Meine Aufgaben sind schnell erledigt und ich kann die Zeit in vollen Zügen geniessen. Ob das dann in der kleinen Runde der Hilfsleiter, in der Küche oder in den Ateliers ist, spielt keine Rolle.

Eines der schönen Dinge im MiniLeiterkurs besteht darin, dass die Aufgaben perfekt nach Interesse aufgeteilt sind. Teilnehmer, Köchin, Hilfsleiter und Atelierleiterinnen haben alle samt verschiedene Privilegien und Dinge zu tun. Ich als Hilfsleiter fühle mich in der Mitte perfekt aufgehoben. Mit null Verantwortung und dennoch verblüffend vielen Möglichkeiten zu leiten, verfliegt die Zeit.

Um nun noch etwas konkret zu werden: Während einer klassischen Atelierrunde richten die Hilfsleiter den Esssaal her, helfen in der Küche und verteilen sich dann auf die Ateliers. Wir dürfen/ sollen/müssen Bilder machen - schnell erledigt. Ansonsten gilt es zu unterstützen. Als technische Kompetenz oder Erweiterung beim Anleiten funktioniert das erstaunlich gut. Pünktlich zum Abendprogramm drehe ich noch einmal richtig auf und motiviert wird Junglespeed gespielt. In einer Gruppe von todesmutigen Kämpfern wird stundenlang die Reaktionszeit trainiert und das Totem (Holzstück in der Mitte des Tisches) malträtiert. Um Energie zu tanken, gibt es einen Nachtisch und verschiedenste Snacks. Falls man sich entscheidet unverletzt diesen LeiterKurs überstehen zu wollen, gibt es noch die Möglichkeit einen Film zu schauen oder andere Spiele zu spielen. Aber Junglespeed ist halt doch extrem cool.

Der Sonntagmorgen verfliegt mit Atelier, Gottesdienst und Essen. Das beste zum Schluss! -also dürfen die Hilfsleiter ran:p. Neben Bibelthriller und der Kursauswertung gibt es Spiele der Hilfsleiter. Höchstprofessionell wird in letzter Sekunde ein Programm ausgearbeitet, bei dem die Teilnehmer selber entschieden, welches Spiel gespielt wird. „Kreativität, Lautstärke, Schnelligkeit, Stärke oder Genauigkeit“, was hättet ihr gewählt?

Aber egal welche Wahl, der MiniLeiterKurs endet viel zu schnell. Mit dem kreativen Tschüsskreis jeden Kurses verabschieden wir uns. Falls du auch Lust bekommen hast bei einem Minileiterkurs mitzumachen, melde dich lautstark. Wir Hilfsleiter freuen uns über jeden, der durchgedreht ist, oder uns zur Vernunft bringen kann.

(Benedikt, Hilfsleiter)


Fotos


Feedback von Teilnehmenden

  • Es ist sehr cool :-) Man lernt in diesem Weekend sehr viele hilfreiche Tipps kennen, ebenfalls findet man auch einige Freunde aus der ganzen Deutschschweiz.
  • Es hat Spass gemacht, dan man viel untereinander austauschen konnte und auch neue Ideen für die eigene Pfarrei sammeln konnte.
  • Mir hat es besonders gut gefallen, dass ich viele neuen Leute kennen gelernt habe. Besonders in meiner Ateliergruppe habe ich viele Kontakte zu anderen Minis knüpfen können. Wir hatten gemeinsam sehr viel Spass und wurden gut auf unsere Leiterposition vorbereitet.
  • Ich finde die Kommunikation und den Austausch von Ideen sehr nützlich, auch für die eigene Pfarrei. Ausserddem lernt man viele nette Leute kennen. Langweilig wird einem hier sicher nicht.
  • Du solltest den Minikurs auch besuchen, weil du viele neuen Menschen kennen lehren wirst, viel über das Ministrieren erfahren wirst und gute Spielideen bekommen wirst. Es wird dir auch Sicherheit beim Leiten geben. Du wirst auf kompetente Leute stossen.
  • Man tauscht Infos mit andern aus und lernt viel neues über den Ministrantendienst. Man lernt andere Minileiter und Minileiterinnen kennen und tauscht unterschiedliche Erfahrungen aus.
  • Zwei tolli Täg mit viel Spass und Lachchrempf. DAMP-Kurs muss mer erlebt ha.
  • Der Kurs ist bestens geeignet für angehende Minileiter/innen. Du lernst wichtige Hinweise kennen. Zum Beispiel wie du mit Streit umgehen kannst, wie du ein gutes Spiel organisiert oder welche Dinge in einem Protokoll einer Sitzung stehen sollte.
  • Man hat viele intressante und neue Dinge gelernt. Die Leiter sind sehr nett & haben auch für uns coole zwei Tage organisiert. Und man findet viele Freunde & hat echt Spass. Man kann sich austauschen und von anderen Pfarreien auch Dinge übernehmen.
  • Der Kurs ist mega toll man lernt viel neues. Man findet aus anderen Kantonen neue Freunde. Man lernt viele Spiele dazu. Es macht Spass das Wochenende mal mit Leuten zu verbringen, die man nicht kennt.
  • Ich habe tolle, neue Leute kennengelernt. Man hat neue Freundschaften geknüpft. Es machte grossen Spass und man lernte noch vieles dazu. Ich fand es toll. Ich würde sofort wieder kommen.
  • Man trift andere Leute. Man sieht, dass auch andere Personen ministrieren die etwa gleich alt sind.
  • Ich fand die Spiele, die man zwischendurch gemacht hat, toll. Die Leitung war nett und die Küche hat gut gekocht. Die Nachtruhe fand ich um 01.00 Uhr genau richtig.
  • Sachen von anderen lehrnen. Neue Leute kennen lernen, die dir etwas neues bei bringen. Viel neues lernen.
  • Willst du in deiner Pfarrei mehr Verantwortung übernehmen? Bereite dich mit dem Minileiterkus vor. Hier lernst du viel Neues & Interessantes was dir später helfen könnte. Ausserdem lernst du viele Freunde aus div. Kantonen kennen.
  • Man lernt Leute aus der ganzen Schweiz kennen. Man bekommt Tipps wie man ein Minianlass spanend und abwechslungsreich gestaltet. Man bekommt ein Einblick in andere Pfarreien.
  • Man sollte den Minileiterkurs besuchen weil man viele neue Leute kennen lehrt, man lernt wie man den Miniverantwortlichen unterstützen kann und man tolle Hilfsleiter hat.
  • Der Leiterkurs hat mir sehr viele und wichtige Informationen mit auf meinen Weg gegeben. Zudem lernt man viele interessante Leute kennen. Ausserdem gibt es leckeres Essen und man haust in einer angenehmen Unterkunft.
  • Der Leiterkurs für Oberminis in Kussnacht ist sehr toll, weil man viele Ideen bekommt, wie man Höcks gestalltet. Es hat viele tolle Leiter und Hilfsleiter. Das Essen schmeckt sehr gut und man lernt, wie man Verantwortung übernimmt. J
  • Der Leiterkurs 1 war super witzig und interessant. Wir haben einiges gelernt und vieles nochmals aufgefrischt. Gruppenaktivitäten und Spass kommen nicht zu kurz.
  • Im Minileiterkurs lernt man viele Ministranten aus der ganzen Schweiz kennen und tauscht miteinander sich über das Ministrieren aus.Man lernt vieles über die Kirche, Messe und das Ministrieren. Nebst viel Spass und Spiele bekommt man auch viele Vorschläge für das Zusammenleben in der Ministrantenschar. 
  • Du willst lernen wie man Kinder in einem Lager oder Schaar leiten? Dann Komm in den Mini-Leiterkurs und provitiere davon.
  • Dieser Kurs war sehr spannend, denn man konnte neue Leute kennenlernen und sehen/erfahren wie die anderen ministrieren und organiesieren.
  • Mir hat es am meisten das mit dem Spiel Programm gefallen, weil wir alle hatten sehr spass und lustig. Im Mini-Kurs habe ich sehr viel gelernt. Durch Mini-Kurs habe ich recht viele Kolleginnen kennen gelernt von anderen Pfareien. 
  • Der Kurs lernt uns, wieso Minioberleiter diese Verantwortung haben. Du hast Interesse Minioberleiter kurz und spassig zu lernen, dann komm zu Mini-Kurs. Ich habe vieles einfach erklärt bekommen.
  • Die Leute sind cool, das Essen sehr fein und die verschiedenen Workshops informativ. 
  • Man lehrnt sehr viel über Liturgie kennen und lehrnt sehr viele Spiele kennen, die man mit den anderen Minis spielen kann. Man lehrnt auch bei all den verschiedenen Posten wie man Minileiter wird.
  • Gemeinschaft ist die Hauptsache. Ministriere ist nicht nur was für Primaschüler.
  • Am Kurs hilft dir beim übernehmen von verantwortung.
  • Ich hatte sehr viel Spass und wir haben sehr viel gelernt. Wir haben viele coole, lustige spiele gemacht und hatten immer leckeres Essen.
  • Ihr seid herzlich zum Mini-Leiterkurs eingeladen. Es wird euch garantiert Spass und Freude machen!! Viele Spiele werdet ihr spielen, neue Minis kennenlernen und ihr müsst nicht kochen und putzen!! Alles wird übernommen. Kommt und macht mit!
  • Interessanter Mini-Kurs ich habe viel gelernt. Neue Leute kennengelernt und Freundschaften geschlossen.
  • Durch diesen Kurs lernt man viele neue Ideen kennen, wie z.B. Gemeinschaftsanlässe, die man dann in seiner eigene Pfarrei einbringen kann. Man wird auch optimal für die Praxis vorbereitet. Man lernt auch viele tolle Leute kennen und wird in diesem Kurs motiviert, sich aktiver im kirchlichen Dienst zu engagieren.
  • Der Mini-Kurs war sehr interessant. Wir konnten viele neue Freundschaften schliessen. Ich habe hier sehr viele neue interessante Dinge gelernt, die ich sicher in meiner Pfarrei umsetzen kann.
  • Man lernt neue coole Leute kennen. 2 coole Tage mit viel Spasss und Lachanfällen. Es ist sehr informativ aber nicht langweilig.
  • Der Kurs hilft euch weiter, als Obermini die anderen Minis zu unterstützen. Und dabei auch beizubringen wie man mit den Minis umgeht. Es ist wichtig, dass man gute Vorschläge und auch Ratschläge hat.