Die DAMP

Die Deutschschweizerische Arbeitsgruppe für MinistrantInnenpastoral DAMP fördert seit 1984 die Arbeit von und mit Ministrantinnen und Ministranten in den Pfarreien der Deutschschweiz. Als ehrenamtliche Arbeitsgruppe im Auftrag der Deutschschweizerischen Ordinarienkonferenz (DOK) bietet sie regelmässig Kurse für Leiterinnen und Leiter sowie Tagungen für Präsides an. Ausserdem erarbeitet sie Hilfsmittel für die Mini-Pastoral, z.B. das „Minipower" und die „MiniBoX".

 

Arbeitsstelle DAMP 

Das Engagement der DAMP wird seit 1. Juli 2000 von der Arbeitsstelle DAMP unterstützt. Nach einer erfolgreichen dreijährigen Projektphase konnte im Sommer 2003 die Arbeitsstelle definitiv in Luzern eingerichtet werden. Grundlage dafür war die Gründung des Vereins „DAMP". Dank einer Leistungsvereinbarung sind die Römisch-katholische Zentralkonferenz (RKZ) und das Fastenopfer bereit, die Arbeitsstelle und die Aktivitäten der DAMP finanziell zu unterstützen. Neben der inhaltlichen Arbeit verpflichtet sich die DAMP, selber auf Geldsuche zu gehen.

 

DAMP-Vorstand

Der aus maximal zwölf Mitglieder aus allen deutschsprachigen Bistumsgebieten bestehende Vorstand organisiert die diversen Anlässe wie die Leiterkurse, Präsideskurse, das Minifest oder die Romwallfahrt, hilf mit bei Neuerscheinungen und vertritt den Verein nach Aussen. 

 

Verein DAMP

Der Verein DAMP (Deutschweizerische Arbeitsgruppe für MinistrantINnenpastoral) bezweckt die Förderung der MinistrantInnenpastoral in den Deutschschweizer Pfarreien im Auftrag der DOK.